Idaho
Dienstag 12.6.
Wir sind in Idaho , in Montpelier oder "Montpiller" , wie das hier ausgesprochen wird.
https://www.oregontrailcenter.org/
National Oregon/California Trail Center at Montpelier, Idaho
Hier gibt es ein Museum über den "Oregon-California-Trail", wieder mal sehr anschaulich und nett gemacht, ein Wagonmaster nimmt uns in Empfang und empfiehlt uns was wir alles auf unseren Trail mitnehmen sollen,und was es kostet ect...Dann wurden wir in einen Wagen verfrachtet und das Licht ging an, unter Gerüttel und Geschüttel wurde aus Briefen der Siedler erzählt!
Als das Licht ausging , war der Tag vorrüber und eine "Siedlerin" zeigte uns , was nach so einem 20 Meilen Tag noch zu tun war!! Super!!
Seit wir die Nationalparks verlassen haben, lernen wir das "wahre?" Amerika kennen. An unserer Rastsätte "Little America" hatten wir abends noch viel Spaß mit den Fernfahrern in der Bar, wir wurden zu Wein eingeladen und ein ums andere mal "Welcome to Wyoming" oder "Welcome to America" begrüßt! Einer brachte Melonen zum probieren aus seinem LKW, da er dachte, daß wir das noch nie gesehen haben! Kurz- wir haben viel gelacht und hatten viel Freude !
Am Sonntag ging es 85 km bei böigstem Gegenwind nach Kemmerer, unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 12Km/h!! Es war richtig kalt geworden und ziemlich erledigt kamen wir /ich dort an!!
Wurden in einem Motel von V.J. (Victory Jesus),einem Hawaiianer in Empfang genommen und in sein spezielles Weltbild eingeweiht! Amerika ist das Größte und God bless all americans...auch das gehört dazu, als er am nächsten morgen noch mit uns beten wollte, haben wir zwar seine Bibelausführungen noch mitgenommen, sind dann aber doch mit einer herzlichen Umarmung verabschiedet worden. Kurios, mal wieder.
Von Kemmerer ging es über eine wunderschöne Strecke an einem Bächle entlang über und durch Canyons, der Wind war fast weg und die Sonne kam. Aber auch auf dieser Strecke kam nichts- eine Ghosttown, wir mußten unser Wasser und Vesper (Bananen, Nüsse und Sandwich) mitschleppen, fanden einen überaus idyllischen Rastplatz auf einer Kuhweide.
Dann kam nach einer Kurve ein Blick...kaum zu beschreiben , der Bear Lake lag in seiner ganzen karibischen "Bläue" , eingerahmt von Bergen , in seiner ganzen Schönheit vor uns! Und eine Tankstelle war in Sicht, dort trinken wir üblicherweise Kaffee und ein Cookie.
Da es dort keinen Kaffee gab-unvorstellbar-normalerweise stehen 6-8 Kannen rum, sind wir in "Merlin's Drive-in" und er machte extra Kaffee für uns. Im Gespräch hat er dann erfahren, daß wir aus Deutschland sind, sein Großvater stammt aus Zwickau, sein Vater ist auch noch dort geboren, Merlin sprach aber kein deutsch. Es war aber so eine nette Unterhaltung und wir haben uns fast ein wenig verplaudert, er hat dann aber in einem Motel in Garden City ca 10 mi weiter, ein Zimmer -mit Discount - für uns reserviert .
Die Landschaft ist vielleicht nicht mehr ganz so spektakulär, wird aber durch die vielen netten Unterhaltungen mehr als wettgemacht.
Spektakulär sind die Kleinigkeiten, dort ein Pelikan im Bear Lake,dort diese schöne Uferlandschaft, diese hübschen, gelben Vögel (Hansi-gell Ulli), Kühe, die alten verlassen Blockhäuser, die Farmhäuser, und heute stand bereits ein Cowboy neben seinem gesattelten Pferd - also bald reitet einer...!!
Ach, es ist einfach wunderschön hier!!
Haus von J. C. Penny in Kemmerer

Bear Lake (halb Utah - halb Idaho)

Endlich mal wieder ein Museum !!!

Wir sind in Idaho , in Montpelier oder "Montpiller" , wie das hier ausgesprochen wird.
https://www.oregontrailcenter.org/
National Oregon/California Trail Center at Montpelier, Idaho
Hier gibt es ein Museum über den "Oregon-California-Trail", wieder mal sehr anschaulich und nett gemacht, ein Wagonmaster nimmt uns in Empfang und empfiehlt uns was wir alles auf unseren Trail mitnehmen sollen,und was es kostet ect...Dann wurden wir in einen Wagen verfrachtet und das Licht ging an, unter Gerüttel und Geschüttel wurde aus Briefen der Siedler erzählt!
Als das Licht ausging , war der Tag vorrüber und eine "Siedlerin" zeigte uns , was nach so einem 20 Meilen Tag noch zu tun war!! Super!!
Seit wir die Nationalparks verlassen haben, lernen wir das "wahre?" Amerika kennen. An unserer Rastsätte "Little America" hatten wir abends noch viel Spaß mit den Fernfahrern in der Bar, wir wurden zu Wein eingeladen und ein ums andere mal "Welcome to Wyoming" oder "Welcome to America" begrüßt! Einer brachte Melonen zum probieren aus seinem LKW, da er dachte, daß wir das noch nie gesehen haben! Kurz- wir haben viel gelacht und hatten viel Freude !
Am Sonntag ging es 85 km bei böigstem Gegenwind nach Kemmerer, unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 12Km/h!! Es war richtig kalt geworden und ziemlich erledigt kamen wir /ich dort an!!
Wurden in einem Motel von V.J. (Victory Jesus),einem Hawaiianer in Empfang genommen und in sein spezielles Weltbild eingeweiht! Amerika ist das Größte und God bless all americans...auch das gehört dazu, als er am nächsten morgen noch mit uns beten wollte, haben wir zwar seine Bibelausführungen noch mitgenommen, sind dann aber doch mit einer herzlichen Umarmung verabschiedet worden. Kurios, mal wieder.
Von Kemmerer ging es über eine wunderschöne Strecke an einem Bächle entlang über und durch Canyons, der Wind war fast weg und die Sonne kam. Aber auch auf dieser Strecke kam nichts- eine Ghosttown, wir mußten unser Wasser und Vesper (Bananen, Nüsse und Sandwich) mitschleppen, fanden einen überaus idyllischen Rastplatz auf einer Kuhweide.
Dann kam nach einer Kurve ein Blick...kaum zu beschreiben , der Bear Lake lag in seiner ganzen karibischen "Bläue" , eingerahmt von Bergen , in seiner ganzen Schönheit vor uns! Und eine Tankstelle war in Sicht, dort trinken wir üblicherweise Kaffee und ein Cookie.
Da es dort keinen Kaffee gab-unvorstellbar-normalerweise stehen 6-8 Kannen rum, sind wir in "Merlin's Drive-in" und er machte extra Kaffee für uns. Im Gespräch hat er dann erfahren, daß wir aus Deutschland sind, sein Großvater stammt aus Zwickau, sein Vater ist auch noch dort geboren, Merlin sprach aber kein deutsch. Es war aber so eine nette Unterhaltung und wir haben uns fast ein wenig verplaudert, er hat dann aber in einem Motel in Garden City ca 10 mi weiter, ein Zimmer -mit Discount - für uns reserviert .
Die Landschaft ist vielleicht nicht mehr ganz so spektakulär, wird aber durch die vielen netten Unterhaltungen mehr als wettgemacht.
Spektakulär sind die Kleinigkeiten, dort ein Pelikan im Bear Lake,dort diese schöne Uferlandschaft, diese hübschen, gelben Vögel (Hansi-gell Ulli), Kühe, die alten verlassen Blockhäuser, die Farmhäuser, und heute stand bereits ein Cowboy neben seinem gesattelten Pferd - also bald reitet einer...!!
Ach, es ist einfach wunderschön hier!!
Haus von J. C. Penny in Kemmerer

Bear Lake (halb Utah - halb Idaho)

Endlich mal wieder ein Museum !!!

Sigrid_Karl - 13. Jun, 02:20

Ich bins doch
Drogen???