Donnerstag, 12. Juli 2012

Hi guys

Die Räder sind verpackt und auch die sonstigen Habseligkeiten flugtauglich untergebracht. Wir haben noch ein paar Stunden am Pazifik, bevor uns das Taxi zum SFO-Airport bringt.
Allen die sich für unsere Reise interessiert und dies auch noch kommentiert haben, danken wir ganz herzlich.
Das wird euch fehlen, gell?!
Doch auch für uns bricht der Alltag nun wieder an, schwer genug fällt's uns...
Have a great day and have fun!!
Sigrid und Karl

...ein letzter Blick
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...meine Tastatur und ich!
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Mittwoch, 11. Juli 2012

Pacifica

Nun haben wir tatsächlich die letzte Station unserer Reise erreicht, und ja Wehmut macht sich breit....
In San Francisco gibt es eine Bäckerei, die richtig gutes Brot macht und so sind wir am Montag zum frühstücken dorthin. Aber es war wie so oft - man steht an der Kasse an und bestellt. Die cashier schreibt deinen Namen auf und es geht weiter zum nächsten Schalter, dort wartet man bis der Name aufgerufen wird und schon hat man sein Tablett voller Styroporbecher und Kartons mit Frühstück! Ehrlich gesagt habe ich mir das ein bißchen gemütlicher vorgestellt.. aber so what?! Dann haben wir an der Haltestelle der cable cars vorbeigeschaut - und oh Wunder - es war nahezu leer, also nur rund 60-70 Leute, wir haben uns angestellt und fuhren mit dem cable car!! Schon ein tolles Erlebnis, wie diese Bahn steil bergauf und -fast noch schlimmer- steil bergab fährt! Dazu immer klingelt und der Schaffner richtig arbeiten muß. Von der Haltestelle Powell/Market Street sind wir dann noch - wie es sich für Buchhändler gehört - in den City Lights bookstore, hier haben sich in den 50er/60er/70er Jahren alle wichtigen Popeten, Literaten ect von Jack Kerouac, Ginsberg über Bob Dylan getroffen, hielten hier ihre Lesungen ab...es war sehr beeindrucken in dieser Buchhandlung zu stehen!
Nachmittags klarte es auf und wir sind nochmals über die Golden Gate nach Sausalito, dieser Ort liegt sehr geschützt in einer Bucht und dort hatte es glatt 20° mehr. Wir fuhren auf einen Aussichtspunkt hoch und hatten eine wunderbare Sicht auf die Brücke und San Fancisco - was für ein Anblick ! Ähnlich interessant waren die Touristen und ihre Posen vor der Brücke...!
Am Abend waren wir griechisch essen und haben unser ganzes griechisch ausgepackt , um mit dem Wirt in Erinnerungen über Zakynthos zu schwelgen...nach 1 l Wein war es auch dort poly orea!
Er lebt zwar schon über 30 Jahre in USA ,ist aber Grieche durch und durch.
Am Dienstag hieß es Abschied nehmen von San Francisco - wir sind noch in der Lyon Street 112 an Janis Joblins einstigem Haus vorbei und durch den Golden gate Park und durch tolle Wohngebiete an der Steilküste entlang in dickstem Nebel und Kälte hier in Pacifica angekommen.
Leider ist es heute auch sehr neblig...aber wir haben ein Zimmer mit Blick auf den Pazifik, hören das Meeresrauschen,die Möwen kreischen, Hansi zwitschert und Pelikane gleiten vorbei, Karl trifft die ersten Reisevorbereitungen und das erinnert wieder ans Abschiednehmen.
Heute werden wir noch eine kleine Radtour ins Hinterland unternehmen, das war die erste Etappe bei unserem Start - vielleicht fahren wir auch einfach weiter und weiter und weiter.....

Hier wohnte einst Janis Joplin - Lyon St. 112
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Berichterstatter nimmt Abschied von San Fran
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Pazifik im Nebel
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Montag, 9. Juli 2012

San Francisco

"Der kälteste Winter, den ich je erlebt habe, war der Sommer in san Francisco" mit diesem Zitat von Mark Twain möchte ich euch auf das heutige Wetter einstimmen! Heute -Sonntag- war es neblig, eiskalter Nord-west Wind und keine Sonne ergaben etwa 8°C!
Dafür hatten wir bei unserer Ankunft und der Fahrt über die Golden Gate Brücke Sonne und keinen Nebel, so daß wir tatsächlich gute Sicht hatten. Das dachten sich die anderen 4 Millionen Touristen wohl auch...
Gestern haben wir den Ostteil der Stadt, ebenfalls bei Sonne und Wärme- erkundet. Eine riesige Chinatown, auf einem Platz sassen Damen und Herren (unter Sonnenschirmen natürlich) und lauschten einer chinesischen Band mit Kniegeigen und einer Sängerin, hörte sich schaurig schön an!! Wir aßen dann auch gleich mal die chinesischen Maultaschen dort, sehr, sehr lecker!
Dann auf den Telegaph Hill,mit sehr schöner Sicht über einen Teil der Stadt. Weiter Downtown, an wunderschönen alten Prachtbauten - jetzt meist shopping malls- vorbei. Auf und ab und kreuz und quer eben.
Außerdem natürlich die krummste Straße der Welt, bekannt aus vielen Filmen- die Lombardstreet, eine steile Serpentinenstraße zwischen Blumenbeeten. Hier herrschte so ein Verkehr, daß die Polizei immer nur ein paar Autos durchlässt - die armen Anwohner !! Mit dem Rad war es zu steil zum runterfahren. Überhaupt die steilen Straßen, die haben wir in Stuttgart ja auch , aber hier haben sie zum Teil zwischen 25% und 33% und tauchen ganz unvermittelt auf, sehr kuriose Landschaft und der Wunsch, daß alle Straßenzüge in Blocks, eben quadratisch sein sollen...
Heute waren wir im Westteil, durch das Ashbury Haights Viertel, um noch ein wenig Flower-Power zu spüren. In diesem Viertel lebten in den 60er und 70 er Jahren a l l e, Janis Joblin, Neil Young, Greatful Dead...und hier gibt es noch das Red Victorian Peace Hotel und Café. Hier haben wir dann auch Kaffee getrunken und ein paar Kekse (!)..gegessen und hatten fun (Neben dem großen Tag, ist ganz wichtig "Have fun ,guys"). Sonntags hält Sami Sunchild, die Grande dame am Komunikationstisch Hof und wir haben uns nett unterhalten. Wer allerdings mit Karl reist, braucht keinen Kommunikationstisch um anderen ins Gespräch zu kommen!!
Das internetz schwankt selbst in so einer großen Stadt und vorhin war der ganze Text weg , deshalb in Etappen.
Vom Red Victorian sind wir weiter in der Golden gate Park geradelt, ein bißchen, wie der Schloßpark am Sonntag- nur eben viel größer, hier wird gegrillt, Ball gespielt, gejoggt, rad gefahren ect. und es spielen viele Musiker - angefangen mit der Golden Gate Park Band, die seit 130 Jahren (manche sehen so aus, als ob seither dabei sind) jeden Sonntag ein Konzert gibt, heute war Bernstein auf dem Programm und es war super!! Dann sind in diversen Parkteilen Bühnen auf denen Pop - oder Soul bands gespielt haben.
Eine Rollschuhbahn lud zum Verweilen ein, denn trotz der Kälte ist cool aussehen beim Rollschuhlaufen enorm wichtig... einige liefen aber auch richtig gut. Zwei ältere Damen haben mit ein paar Mädels eine Choreogaphie einstudiert, mein lieber Schwan , bei den beiden saß jeder Schritt und jede Bewegung , es sah total super aus - fast wie bei uns im Step, gell Jasmin und Jenny?!(Hüstel).
Es war also ein richtig toller Tag in einer großen Stadt!
San Francisco ist wirklich durch seine Lage und die wunderschönen alten Häuser, am Wasser gelegen sehr sehenswert. Aber von Hippie oder Flower Power spürt man nicht mehr allzu viel...times they are changing...

Golden Gate Bridge
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San Francisco Peace Center & Red Victorian Hotel
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Skyline im eiskalten Nebel mit Pelikanen
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Freitag, 6. Juli 2012

Die letzte Woche

..bricht an!
kann es sein , daß die Reise irgendwann zu Ende geht?
Heute hatten wir jedenfalls noch einen Tag am Meer. Eigentlich wollten wir von Jenner aus wieder nach Santa Rosa oder Sonoma um die 4. Juli Nationalfeiertagsparade anzusehen, aber das Meer war uns dann doch wichtiger. Nicht nur uns - auch viele Amerikaner genossen den day-off, den Feiertag, am Strand. Es war sehr sonnig, aber der Wind bläst hier dauernd und sehr kalt. So ist die Durchschnittstemperatur im Sommer bei 12,5°C und im Winter bei 10°C.
Wir radelten bis Inverness am Tomales Bay und bleiben 2 Nächte hier.
Heute fuhren wir zum Pont Reyes Leuchtturm, sehr schöne hügelige Strecke durch weites Farmland mit großen Rinderherden und Elchrudeln (in der Ferne) , sowie Seelöwen am Ufer, dunkle Pelikane, viel Wind und Sonne. Am Drake Beach, hier landete angeblich Sir Francis Drake 1579, wagten wir uns auch mit den Füßen in die sehr kalten Fluten. Hier sind nur Kinder beim Plantschen zu sehen, baden ist unmöglich bei höchstens 14°C (für mich jedenfalls).
Nur wenige Meilen von hier verläuft der San Andreas Graben, also genau hier verschieben sich die Erdplatten, bis es zum nächsten Erdbeben kommt. Am Visitor center verläuft ein earthquake trail mit einem Gartenzaun der beim letzten großen Erdbeben 1906 um 6 m verschoben wurde! Die Halbinsel hier driftet jährlich 2 inches nach Nordwesten.
Morgen (Freitag) geht es weiter nach San Francisco, wo wir 3 Tage bleiben wollen, bevor es dann nach Pacifica , der letzten (und ersten) Station unserer Reise geht. Hoffentlich sind die Radverpackungen noch im Motel! Am nächsten Donnerstagabend (Ortszeit) geht unser Flugzeug und am Freitagabend (Ortszeit) sind wir wieder in Stuttgart.(Jasmin und Jenny, leider werde ich es nicht zum Step schaffen,aber in der darauffolgenden Woche bestimmt)!
Doch wir werden euch über unsere Eindrücke von San Francisco auf dem Laufenden halten.

Klein-Rußland in USA
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Point Reyes lighthouse
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Nichts wie raus aus dem kalten Wasser
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auch die Bäume sind windzerzaust
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Dienstag, 3. Juli 2012

2.Teil

Da das internetz hier nicht das beste ist, vorsichtshalber in 2 Teilen, bevor wieder alles weg ist!
Ja, der perfekte Tag war noch nicht zu Ende, gegen Abend radelten wir noch ein Stück weiter die Küste entlang, saßen noch am Strand auf einem Stück Treibholz und malten uns aus , woher es wohl kommen mag - Japan , Hawaii oder doch nur aus der nächste Bucht?
Zu so einem Tag gehört natürlich auch ein gutes Essen, an der Küstenstraße ein köstliches Restaurant (aufgemerkt, ihr mitlesenden Gourmets) dort aßen wir:
Sigrid: 3 gebackene Austern mit drei verschieden Soßen
Fettuccini mit Prawns, Pilzen , overnight tomatoes (übernächtigte Tomaten ?) in Trüffelsoße..
Karl: grünen Salat (diverse grüne Sorten) in einer sehr leckeren Soße
Lachs mit schwarzem Reis, an Wassermelonesalsa,dazu Maiskörner
dazu tranken wir einen Pinot gris aus dem Russian River Anbaugebiet
und zum Nachtisch Mousse au Chocolat mit Jamaica Rum abgerundet
...so spätestens jetzt läuft jedem das Wasser im Mund zusammen.

Dann sahen wir den Vollmond aufgehen zu unseren Rechten über dem Russian River und die Sonnen untergehen über dem Pazifik - spätestens wenn dann die Sehunde noch eine Runde im Wasser schwimmen, fragt man sich,ist das alles wirklich wahr??!

Jetzt sitzen wir in unserem Wintergarten und teilen diesen schönen Tag mit euch und wünschen euch ebensolche...
Noch kurz was bisher geschah...von Sacramento aus sind wir ein bißchen kreuz und quer durch das kalifornische Weinbaugebiet geradelt, wenn es keine Palmen und riesige Oleanderhecken in und um die Weinberge gäbe, sähe es ein wenig wie in der Pfalz oder wie in der Toscana aus - hügelig, Wald , Farmland und viele Möglichkeiten zur Weinprobe. Am Sonntag haben wir Jack Londons Farm besichtigt-inzwischen ein State Park, nur um die Dimension mal darzustellen. Er muß mit seinen Büchern ordentlich Geld verdient haben, einer ganzer Berg war sein eigen , auch mit Weinbergen, Farmland und einem wunderschönen Haus mit großen Sitzpolstern in Fensternischen und ein Volunteer (Ehrenamtlicher) der auf dem 100 Jahre alten Steinway - Flügel Musik der Zeit spielt, das hat was!!
Überhaupt die Volunteers, ohne die läge das Land darnieder, meist Rentner oder eben sehr junge, die State Parks am Laiufen halten, oder Visitor center betreuen oder einen Park gießen oder Parkplätze sauber halten....sehr nette engagierte Leute, die sich gut in ihrem Gebiet auskennen, immer sehr hilfsbereit und freundlich.
Also guys, ich wünsche euch wirklich von Herzen einen perfekten Tag!!

Wieder am Pazifik
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Unsere schnuckelige Unterkunft
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Sonnenuntergang
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Perfekter Tag

Es gibt tatsächlich wenige perfekte Tage im Leben ..und heute war einer davon.
Wir starteten in Santa Rosa in Begleitung von David, our escort service, wir lernten ihn und seine Frau am Sonntagabend in einem köstlichen Restaurant kennen.Er fährt auch gerne Rad und bot uns seine Begleitung ein Stück weit an. Er versprach uns eine schöne Radroute zum Pazifik - und genau das war sie auch. Also von Santa Rosa über einen zwar steilen Berg, aber mit so einem schönen Ausblick über das Land, Wälder und
Höhenzüge einerseits und dann auf den Pazifik und seine Steilküste am Highway 1 . Glitzerndes Wasser, Wellen , Brandung ,die Steilküste und die sandigen Buchten, die Felsen im Wasser, die Seehunde und die Pelikane, das alles in warmer Sonne und ziemlich kaltem Wind. So fuhren wir über die hügelige Küstenstraße nach Jenner, 107 Einwohner auf 17 feet .Ein so netter Ort , eigentlich besteht er nur aus einem Hotel und einem Restaurant.
Zunächst zum Hotel- sicher auch schon etwas älter, aber ACHTUNG Wintergarten und weißen Korbmöbeln am Zimmer mit Blick auf den Russian River und den Pazifik , schöne bunte Glasfenster , schöne Tür mit Metallbeschlägen- und das auch zu einem erschwinglichen Preis. "Jenner by the sea"heißt das hotel.

Sonntag, 1. Juli 2012

Geburtstag

Liebe Renate
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, wir stoßen mal vorsichtshalber heute und morgen , also an beiden 1. Juli auf dich an!! Auf die Gesundheit und alles Schöne und das Allerbeste für das neue Lebensjahr.

Donnerstag, 28. Juni 2012

Sacramento

..ist die Hauptstadt Califoniens. Eine schöne, alte (1858) Stadt am American und Sacramento River.
Doch bis wir hier ankamen ging es über sieben Berge und wir sahen keine Zwerge....
Der Sonorapaß (9643 feet) war unglaublich steil, das 26% Schild hätte uns warnen sollen, aber wir gehen meist sehr unbekümmert an unsere Tagesetappen und dann ist es sowieso besser, man weiß nicht so genau was einen erwartet! Die Strecke bis auf den Paß sind 50 km, leider ging es dazwischen auch immer wieder bergab. Wir haben es jedenfalls geschafft, Karl ist die ganze Strecke gefahren, ich mußte an den steilen Kurven schieben. Der Ausblick war dafür unglaublich schön und dann ging es ebenso steil auf der anderen Seite hinunter. Die Gegend hatte einen sehr alpinen Charakter, die Amerikaner sind jedenfalls ganz begeistert. Auf einer Höhe von ca 8000 feet fing ein richtiger Wald an - wie im Schwarzwald - auch ganz ungewöhnlich, es kam dann eine kleinere Ansiedlung (Einwohner 2) , dort gab es sogar einen Kaffee ! Anschließend ging es sehr hügelig weiter und ein paar kleinere Anstiege erwarteten uns. Wir radeln hier die 1849 gold-rush Strecke entlang, entsprechen versucht jeder Ort ein bißchen vom Tourismus-Kuchen abzubekommen, sehr gelungen ist das in Columbia. Hier stehen noch ein paar der alten Gebäude und in den Geschäften -Buchhandlung, Stoffe und Hüte, Süßwaren ect. tragen die Verkäufer/innen Kleidung aus dieser Zeit und zwischen all den neuen sachen, stehen dann auch Dingevon damals. Also halb Museum, halb Tourismus, und dann sind wir dort auch Kutsche gefahren!! Man kauft an der alten Wells Fargo Station tickets und eine 4 -spännige Kutsche fährt eine Runde ums Dorf , dann plötzlich lautes Rufen und der Kutscher bremst abrupt - ein Überfall - ein maskierter , bewaffneter Outlaw fragt nach Geld, Schmuck oder weingsten Candies...!! Als er sah, daß wir so gar nichts dabei hatten, ließ er uns weiter fahren, was für ein Spaß, vor allem die Kinder waren hin und weg!
Nachdem wir den Yosemite Park nicht besichtigen konnten, haben wir uns die Sequoias Riesenbäume im Big tree National Park nördlich von Murphys an geschaut. Neben diesen Bäumen kommt man sich wirklich winzig vor! Aber auch sehr sehenswert. Über eine "Backroad" die wieder mal sehr steil war (für die Radfahrer - runter mit 11km/h und hoch mit 6 km/h!) aber ein richtig schönes Landsträßchen wie wir es hier noch gar nicht hatten.
Von San Andreas aus sind wir dann gestern in Richtung Sacramento gestartet, auch wieder auf der 49er, in Jackson wurden wir von einem Mann mit Tuba und einem Ständchen "Oh du lieber Augustin.." empfangen. Wir blieben natürlich stehen und kamen ins Gespräch , es war so lustig, interessant ,informativ und und und , zum Schluß hat er uns zu seinem Lieblings-Sandwich-Laden eingeladen und nach 3 Stunden sind wir weiter und mußten ein bißchen schneller radeln, um noch hier zu kommen. Heute steht erst mal wieder Fußball auf dem Programm und dann sightseeing in Oldtown Sacramento. Hoffentlich gibt's was zu feiern dann....!!

Fast auf 3000 m oben....!
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Brutaler Überfall in Columbia
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...alles a bissle größer
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Begrüßung in Jackson mit Musik
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Larry the tubaman and his brother Karl
(Hi Larry how are you?)
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Sonntag, 24. Juni 2012

Brigdeport/Bodie

...wieder mal ein Zwischenbericht!
Von Virginia City gings über Gold City / Silver City und Carsson City Richtung Süden, der Eastern Sierra Nevada entlang . Die Etappe endete in Topaz Lake, da wir noch in Nevada waren, hatte das Motel praktischerweise ein Spielcasino angeschlossen. Am Donnerstag gings dann auf den Devil Gates Pass und weiter nach Bridgeport, da wir unbedingt die Ghosttown Bodie besichtigen wollten. Dazwischen kam ein sehr lange Baustelle durch die wir wieder mal vorbildlich geleitet wurden - nachdem sich nahezu j e d e r Bauarbeiter/in entschuldigt uns diese Umstände zu bereiten - kam ein Pickup , der uns und die Räder einlud und bis zum Ende der Baustelle fuhr, mit herzlichem Dank für unser Verständnis wurden wir wieder abgeladen!! Wir waren natürlich sehr glücklich, daß wir nicht durch den frischen Teer fahren mußten! Bridgeport liegt fast 2000 m hoch und ist nur im Sommer bewohnt - von Anglern , alle Gespräche drehten sich um Fische ! Es liegt aber auch wirklich idyllisch in einem Hochtal mit zahlreichen Flüßen und Seen umgeben. Aber dafür hatten wir am Freitag keinen Blick - nur für Jogi' s Jungs - yeah...!!
Wir sassen in einer Bar und mußten ca 15 Min lang allen die Fußball-Regeln erklären und ich dachte schon, so sehen wir das Spiel ja nie, da erlosch doch das Interesse. Nur eine ältere Dame war begeistert, daß wir aus Stuttgart kommen und Fußball schauen, ihre Enkelin macht gerade ein Praktikum bei Bosch und schaut in Stuttgart das Spiel auch an!! It' s awesome!!
Am Nachmittag haben wir dann noch zwei der Seen abgeradelt und heute (Samstag) waren wir endlich in Bodie!! Seit Ulli (Katharina's Freundin) von ihrem Besuch dort erzählt hat, möchte ich diese Ghosttown sehen und es war wirklich super-schön! Die Stadt wurde so ca 1960 von den letzten Bewohnern verlassen und das Besondere daran ist, daß alles so erhalten ist - man schaut durch Fenster und entdeckt alte Bettgestelle, Küchen , in denen noch Geschirr steht, Tische die gedeckt sind, ein Laden , in dem die Regale voller Dosen und Flaschen stehen....das alte Hotel mit einem völlig verstaubten Billiardtisch ,einer Telephonanlage ect. Ich bin mal wieder völlig hin und weg , so schön war das alles!!
Gebt einfach mal "Bodie Ghost Town" ein, dann könnt ihr euch ein Bild machen.
Ja und morgen soll es weiter nach Westen gehen, so allmählich müssen wir Richtung San Francisco.
Den Yosemite Park müssen wir leider streichen, es ist nicht möglich ein Zimmer zu bekommen und nachts hat es dort (2800m) Minusgrade, dazu ist unser Campingequippment nicht geeignet.
So radeln wir über den zweithöchsten Pass, den Sonora-Pass, der dem Yosemite Park wohl in nichts nachsteht, da der aber steiler ist, kann er nicht von Wohnmobilen befahren werden. Wir werden sehen morgen, hoffentlich haben wir nicht nur Gegenwind, der Wind ist zur Zeit wieder ein Thema für uns, vor allem, weil er auch sehr kalt ist.

"Alles so schön bunt hier"!
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Ghost-Town Bodie
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Mittwoch, 20. Juni 2012

Virginia City

https://www.youtube.com/watch?v=kA-PdP4k4Xw

So werden die Älteren unter uns gleich feuchte Augen bekommen!!
Wir sind tatsächlich in Virginia City!! ja, wirklich in dem Virginia City...
Könnt ihr euch das vorstellen, ich bin ganz überwältigt, es ist so schön hier und tatsächlich sieht es so aus, als ob gleich Little Joe ums Eck kommen würde!
Doch wie kamen wir so schnell hierher?
Nun , in Salt Lake City haben wir hin und her überlegt , wie wir die Wüste von Nevada übwerwinden können, den Highway dürfen wir nicht benutzen und die Route 6 gilt als die "loneliest road" mit mehr als 150 mi bis zum nächsten Ort....so haben wir den Greyhound und den Amtrak - Zug nachgefragt und wieder verworfen , so daß wir die Luxusversion genommen haben- einen Mietwagen!!
Das wir das Auto t r o t z unserer Nachfragen bekommen haben,grenzt an ein Wunder!! Aber Karl hat das super hinbekommen mit dem Riesenauto (MAZDA irgendwas) und Automatik und so sind wir die fast 800 km ganz entspannt mit dem Tempomat auf 75 mi eingestellt durch die Wüste gereist. Ungefähr 40 mi nach SLC kam Bonneville, auch da werden sich die Älteren unter uns noch an das Autoquartett erinnern , als die Geschwindigkeitsrekorde in der Salzwüste aufgestellt wurden! Diese kurze Pause dort hat uns mehr als bestätigt-es ging ein Wind/Sturm, daß wir uns kaum auf den Beinen halten konnten und das ganze bei 40° C.
So haben wir kurz vor Reno übernachtet und heute morgen das Auto am Flughafen abgegeben und sind dann wieder mal über Berge nach Virginia City geradelt.
Am Nachmittag war richtig was los, Touristen, Damen und Cowboys mit denen man sich fotografieren lassen kann. Die Straße mit den Saloons und den Holzwegen, den Holzzäunen , an denen man die Pferde anbinden kann (oder die Räder abstellen). Ach,alles ist so schön.....die Häuser sind größtenteils von 1860 und nachdem damals noch ca 40000 Menschen dort lebten , sind es nun noch 900. Wir haben dann noch als Höhepunkt eine "Wildwestshow" besucht: bad guy - good guy - und ugly Miner (dümmlicher Minenarbeiter), das Ganze war so kurios, so witzig , so scharf - mit Schießerei und allem was dazu gehört - einfach super!!
Ja , auch Mark Twain begann hier als Reporter. Und nun sitzen wir in der Abensonne mit Blick auf den Sugar-Mountain im Sugarloaf-Mountain Motel von 1872 auf einem Bänkle vor dem Haus, die Berge leuchten ganz rot...
Das wir all das erleben dürfen, da geht mir das Herz auf - mal wieder...
es freut uns auch ganz besonders, daß sich inzwischen so viele für unsere Reise interessieren und ich hoffe die Berichte erfreuen euch!!
Have a great night guys!!

Salzwüste
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Cartwrights Giftshop
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Bad Guy würgt Good Guy
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Sonntag, 17. Juni 2012

Salt Lake City

Wo soll ich anfangen?
Vielleicht das Wichtigste zuerst, wir haben eine Frau für dich gefunden, lieber Johannes - eine Mormonin aus Samoa!!
Der Tempelbezirk ist so was von kurios, sauber bis steril , schöne Blumen und Gartenanlagen, Springbrunnen, alles hat was von Disneyland und sobald mal stehen belibt, um etwas anzuschauen oder die Tempel besichtigt, stürzen 2 weibliche Missionare auf uns. Natürlich um zuerst die Schönheit des Tempels hervorzuheben, dann aber kommen die Fragen zum Glauben, zum Glück stellt Karl immer soviele Gegenfragen, daß sie nicht mehr zu Wort kommen!! Jedenfalls hat uns Leilula aus Samoa gefragt, ob wir keinen Sohn haben, sie würde notfalls auch einen deutschen Mann heiraten, als Karl dann versicherte, daß dem so ist, hat sie mit "Give me five" eingeschlagen, ich weiß jetzt nicht so genau,ob das schon ein Heiratsversprechen war?? Johannes da mußt du jetzt durch- ein Photo kommt!
Dann überhaupt diese Stadt, so eine seltsame Atmosphäre ist hier, es hat viele junge Leute , auch Studenten, aber es fällt schon auf, daß Mormone mit 23 Jahren, bereits 3 kleine Kinder im Schlepptau haben...da Alkohol, Kaffee, Tabak und Verhütungsmittel verboten sind. Andererseits hat es hier so viele Brauereien mit richtigem Bier, also nicht nur 3,2% Alkoholgehalt. Man kann dazu draußen sitzen und ohne etwas zu essen Alkohol trinken, was bis jetzt nur selten möglich war-im
Freien herrscht eigentlich überall Alkoholverbot.
Downtown Salt Lake haben sie ziemlich platt gemacht und durch eine riesige "Plastik-"Einkaufswelt mit Wasserspielen, Cafes, Kinderspielplätzen ect. ersetzt, am H&M steht dann ein Schild , wie das alte Haus ausgesehen hat und wer es erbaut hat usw. Das es nicht zu ausgelassen wird, darüber wachen schwarz gekleidete Sheriffs, die so aussehen , als ob sie keinen Spaß verstehen!
Trotz allem ist es eine sehenswerte Stadt mit schönem Panorama, hohe Berge , teils mit Schnee bedeckt-immerhin die West-Rocky Mountains . Im Westen der Salt Lake ist leider kaum zu sehen oder zu besuchen, er ist so mit Schilf umgeben, und nuran ganz wenigen Stellen zugänglich (18mi von der Stadt weg).Nur vom Capitolshügel, den wir gestern abend noch erradelt haben, hatten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang und den Blick auf die Stadt, die Berge und den See.
Auf dem Weg von Ogden nach salt Lake haben wir Tom getroffen, der uns fast bis zur Stadt begleitet hat - auf Radwegen, die wir natürlich nie gefunden hätten
Thank you Tom for guiding us to Salt Lake, it was so nice talking to you and all your informations.

rechts ist Leilula
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Sonnenuntergang über Salt Lake City
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der Lonesome Ranger schafft jetzt als Touristenreiter
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unser Guide Tom
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Samstag, 16. Juni 2012

Heute hier morgen dort....

Ogden Freitag 15.6.
Nachdem wir 24 Stunden in Idaho (Montpilier) waren, fuhren wir über Bern, Ovid, Paris und St. Charles am Westufer des Bear Lake entlang wieder nach Garden City um Fußball zu schauen. Das sieht ja ganz gut aus für Deutschland!!
Am nächsten morgen dann ging 's mal wieder über einen Paß und dann eine wunderschöne Fahrt durch den Logan Canyon /Schlucht ,mit grünen Wiesen, Wäldern, dem Beaver Creek und Logan River entlang, nach Logan. Logan ist eine sehr schöne , alte Stadt mit vielen Grünflächen und da wir wieder in Utah sind, könnte man vom Gehweg essen...hier ist sowieso nirgends ein Papierle , aber hier ist es noch sauberer!!
Allerdings war hier Künstlermarkt und somit alles ausgebucht. Also weiter gings, über Petersboro in Richtung Salt Lake. Man stellt sich ja dann eine Ebene mit dem Großen See vor, aber wieder mal ist alles anderst! Eine große Ebene eingerahmt von teils noch mit Schnee bedeckten Bergen, richtig heiß und doch grünes Farmland. Über ein paar Hügel radelten wir dann bis Tremonton, wo wir im sehr netten Marble Motel ein Zimmer fanden. Eine sehr nette junge Frau ,managte das gerade und wir haben uns sehr nett unterhalten (deine Schwester im Geiste , Katharina, sie reist gern und viel , ist gerne unabhängig ect..).
Nach einem guten Frühstück-im Supermarkt zusammengekauft und im Motelgarten verspeist- radelten wir weiter Richtung Salt Lake City. Mit diversen Abstechern durch kleine Orte und einem Picnic am Salt Lake , näherten wir uns Ogden . Der See ist kaum zu sehen, hier ist alles mit Schilf bedeckt und eine Eldorado für Vögel aller Art und für Moskitos.
Der Verkehr nimmt natürlich auch zu, aber es ist immer noch gut zu fahren, nur nach unsern 150 Einwohner Dörfern schon eine Umstellung!
Die Orte hier sind schon relativ "alt" ,so um 1850-1860 gegründet, das war die erste Siedlerwelle , die hierher kam. Heute kamen wir z.B. durch Corinne, eine tolle Anlage mit Photos und Geschichte, hier hatte es zu der Zeit 1000 Spielhallen und Saloons und heute gibt es dort noch eine Tankstelle , eine Bahnstation , die nicht mehr benutzt wird und 3-4 Häuser. Was hier alles leer steht oder zum Verkauf steht, so viel "For sale" Schilder, an den übelsten Buden, die niemals jemand kaufen wird... aber man muß hier sehr mobil sein. Wir haben mit jemanden gesprochen, der beim Staat arbeitet und in 42 Jahren 47 x umgezogen ist! und es gar nicht fassen kann, warum m,an in Deutschland zur Miete wohnt und nicht sein eigenes Haus besitzen möchte. Ich habe ihm dann gleich mal erklärt,daß das für Schwaben nicht gilt!
So sind wir heute in Ogden im Motel, unser Zimmer hat den Zugang durch die Schwimmhalle, wahrscheinlich sehen wir so sportlich (oder verschwitzt ) aus, daß sie dachten, die schwimmen bestimmt noch 2 Stunden! Aber nein, wir sind frisch geduscht und schauen jetzt mal was Downtown Ogden zu bieten hat!

Alter Grenstein
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Hotelbau aus den Dreissigern in Ogden
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Schnuckelige Hütte ebenfalls in Ogden
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Gestärkt durch beste griechische Küche, haben wir unsere Abenrundfahrt durch die Stadt unternommen und waren völlig überrascht, wie schön die Stadt abseits der Hauptstraße ist!
Schönste amerikanische Bauhausarchitektur und Zuckergußarchitektur nebeneinander, superschön!
Dann kamen die Außenbezirke, die von "Hispanics" bewohnt sind , hier pulsiert das Leben, man sitzt bei lauter Musik und BBQ im Garten.
Ganz anderst als bei unseren Cowboys im Wilden Westen!
Das wichtigste Hätte ich fast vergessen- es ist einer geritten, ok. er hat 2 Touris auf einem Pferd begleitet, aber immerhin hatte er einen Cowboyhut dazu auf!

Mittwoch, 13. Juni 2012

Idaho

Dienstag 12.6.
Wir sind in Idaho , in Montpelier oder "Montpiller" , wie das hier ausgesprochen wird.
https://www.oregontrailcenter.org/
National Oregon/California Trail Center at Montpelier, Idaho
Hier gibt es ein Museum über den "Oregon-California-Trail", wieder mal sehr anschaulich und nett gemacht, ein Wagonmaster nimmt uns in Empfang und empfiehlt uns was wir alles auf unseren Trail mitnehmen sollen,und was es kostet ect...Dann wurden wir in einen Wagen verfrachtet und das Licht ging an, unter Gerüttel und Geschüttel wurde aus Briefen der Siedler erzählt!
Als das Licht ausging , war der Tag vorrüber und eine "Siedlerin" zeigte uns , was nach so einem 20 Meilen Tag noch zu tun war!! Super!!
Seit wir die Nationalparks verlassen haben, lernen wir das "wahre?" Amerika kennen. An unserer Rastsätte "Little America" hatten wir abends noch viel Spaß mit den Fernfahrern in der Bar, wir wurden zu Wein eingeladen und ein ums andere mal "Welcome to Wyoming" oder "Welcome to America" begrüßt! Einer brachte Melonen zum probieren aus seinem LKW, da er dachte, daß wir das noch nie gesehen haben! Kurz- wir haben viel gelacht und hatten viel Freude !
Am Sonntag ging es 85 km bei böigstem Gegenwind nach Kemmerer, unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 12Km/h!! Es war richtig kalt geworden und ziemlich erledigt kamen wir /ich dort an!!
Wurden in einem Motel von V.J. (Victory Jesus),einem Hawaiianer in Empfang genommen und in sein spezielles Weltbild eingeweiht! Amerika ist das Größte und God bless all americans...auch das gehört dazu, als er am nächsten morgen noch mit uns beten wollte, haben wir zwar seine Bibelausführungen noch mitgenommen, sind dann aber doch mit einer herzlichen Umarmung verabschiedet worden. Kurios, mal wieder.
Von Kemmerer ging es über eine wunderschöne Strecke an einem Bächle entlang über und durch Canyons, der Wind war fast weg und die Sonne kam. Aber auch auf dieser Strecke kam nichts- eine Ghosttown, wir mußten unser Wasser und Vesper (Bananen, Nüsse und Sandwich) mitschleppen, fanden einen überaus idyllischen Rastplatz auf einer Kuhweide.
Dann kam nach einer Kurve ein Blick...kaum zu beschreiben , der Bear Lake lag in seiner ganzen karibischen "Bläue" , eingerahmt von Bergen , in seiner ganzen Schönheit vor uns! Und eine Tankstelle war in Sicht, dort trinken wir üblicherweise Kaffee und ein Cookie.
Da es dort keinen Kaffee gab-unvorstellbar-normalerweise stehen 6-8 Kannen rum, sind wir in "Merlin's Drive-in" und er machte extra Kaffee für uns. Im Gespräch hat er dann erfahren, daß wir aus Deutschland sind, sein Großvater stammt aus Zwickau, sein Vater ist auch noch dort geboren, Merlin sprach aber kein deutsch. Es war aber so eine nette Unterhaltung und wir haben uns fast ein wenig verplaudert, er hat dann aber in einem Motel in Garden City ca 10 mi weiter, ein Zimmer -mit Discount - für uns reserviert .
Die Landschaft ist vielleicht nicht mehr ganz so spektakulär, wird aber durch die vielen netten Unterhaltungen mehr als wettgemacht.
Spektakulär sind die Kleinigkeiten, dort ein Pelikan im Bear Lake,dort diese schöne Uferlandschaft, diese hübschen, gelben Vögel (Hansi-gell Ulli), Kühe, die alten verlassen Blockhäuser, die Farmhäuser, und heute stand bereits ein Cowboy neben seinem gesattelten Pferd - also bald reitet einer...!!
Ach, es ist einfach wunderschön hier!!

Haus von J. C. Penny in Kemmerer
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Bear Lake (halb Utah - halb Idaho)
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Endlich mal wieder ein Museum !!!
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Amerika wir kommen!

Sigrid + Karl aus Degerloch und ihre beiden Fahrräder auf grosser Fahrt!

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Aktuelle Beiträge

Willkommen zurück in...
Willkommen zurück in der Heimat, ich hoffe, ihr lebt...
Uli (Gast) - 21. Jul, 00:02
Test
domms gschwätz
Eugen (Gast) - 21. Mär, 10:54
Was für ein schöner Wunsch,...
Was für ein schöner Wunsch, wir werden uns bemühen....
Sigrid (Gast) - 21. Jul, 11:29
Welcome back in Swabia
Hallo Sigrid und Karl, ich habe Euch gerne auf Eurem...
Hermann Baldauf (Gast) - 15. Jul, 20:51
Hi guys
Die Räder sind verpackt und auch die sonstigen Habseligkeiten...
Sigrid_Karl - 12. Jul, 19:09
...wuensch euch eine...
...wuensch euch eine gute Heimreise! Seid nicht allzu...
Katha (Gast) - 12. Jul, 13:45
Eine Fahrt mit der Zacke...
Eine Fahrt mit der Zacke von Degerloch an den Marienplatz...
Uli (Gast) - 12. Jul, 13:44
Pacifica
Nun haben wir tatsächlich die letzte Station unserer...
Sigrid_Karl - 11. Jul, 18:49
Die Hansis sind ja überall!
Die Hansis sind ja überall!
Uli (Gast) - 11. Jul, 11:41
Wieder wunderbare Bilder...
Wieder wunderbare Bilder und ihr konntet die Brücke...
Uli (Gast) - 11. Jul, 09:03

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Zuletzt aktualisiert: 21. Jul, 00:02

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